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Das ehemalige Burma – heute Myanmar - ist seit 1995 für ausländische Besucher geöffnet. Es unterscheidet sich sehr von den meisten anderen Ländern und gilt als das ursprünglichste Reiseland Südostasiens - Reisende finden sich in einem mystischen und märchenhaften Land wieder. Myanmar ist geprägt von unzähligen Tempeln, die sehr oft auf Klippen oder hochaufragenden Felsen errichtet wurden. Der berühmteste Tempel, die Shwedagon-Stupa, befindet sich in Yangon (Rangun), er ist vom Sockel bis zur Spitze mit Gold bedeckt. Aber auch die alte Hauptstadt Bagan und ihre mehr als 2.000 Sakralbauten können verzaubern. Östlich davon beschert der Inle-See mit seinen „Schwimmenden Gärten“ unvergessliche Urlaubserlebnisse: Die Bewohner leben in Pfahlbauten über dem Wasser und benutzen ihre Boote als Hauptverkehrsmittel. Mandalay bietet neben unzähligen Pagoden auch Einblicke in alte Handwerkstechniken, wie das Schlagen von Blattgold oder die Seidenweberei. Unweit davon empfiehlt sich ein Besuch des Dorfes Mingun, wo die weltgrößte, noch intakte Glocke, die Mingun Glocke, bestaunt werden kann. Auf dem Weg zur Erholung am wunderschönen Strand von Ngapali sollte man unbedingt einen Blick auf den „Goldenen Felsen“ bei Kyato werfen.

Einige Fakten zum Land:
Myanmar bedeckt etwa die 1,8 fache Fläche der BRD und wird von ca. 55,2 Millionen Menschen bewohnt. Die Amtssprache ist Birmanisch und die Staatsform eine Republik. Für die Einreise benötigen Sie einen bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass sowie ein Visum.

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